“Rettet unsere Welt – Zukunft Amazonas”
Unter dem Leitwort „Rettet unsere Welt – Zukunft Amazonas“ ruft Adveniat dazu auf, sich an die Seite der Menschen zu stellen, die für die Bewahrung des Amazonas als gemeinsames Haus und als globale Grundlage für zukünftige Generationen einstehen – oft unter Einsatz des eigenen Lebens.
Aktuelle Veranstaltungen und Berichte zur Weihnachtsaktion:
„Diese grüne Lunge müssen wir schützen“
„Diese grüne Lunge müssen wir schützen.“ Davon zeigt sich die deutsche Schauspielerin und Adveniat-Botschafterin Friederike Becht überzeugt. Gemeinsam mit der Projektpartnerin Lucero Guillén, hat sie abgelegene indigene Gemeinschaften am Fluss Río Morona im peruanischen Amazonasgebiet beuscht.
Schauspielerin Friederike Becht am Adveniat-Glühweinstand in Bochum
Am Sonntag haben die Schauspielerin Friederike Becht und Adveniat-Partnerin Lucero Guillén aus Peru Glühwein für den guten Zweck ausgeschenkt. Auch Sie können dieses Jahr noch bis zum 23. Dezember Adveniat mit einem Glühwein auf dem Bochumer Weihnachtsmarkt unterstützen.
„Rettet unsere Welt” – Adveniat-Chef Pater Maier ruft im Kölner Dom zum Schutz des Amazonas auf
Adveniat-Hauptgeschäftsführer Pater Maier hat in seiner Predigt im Kölner Dom die Adveniat-Weihnachtsaktion in den Mittelpunkt gestellt. Er machte deutlich, warum der Schutz der Regenwälder im Amazonas und die Unterstützung der Armen zusammengehören.
Bischöfe rufen zur Unterstützung der Adveniat-Weihnachtsaktion 2025 auf
„Rettet unsere Welt – Zukunft Amazonas.“ Unter diesem Motto rufen die deutschen Bischöfe am dritten Adventssonntag (14. Dezember 2025) zur Unterstützung der bundesweiten Adveniat-Weihnachtsaktion der katholischen Kirche auf.
Adveniat-Partnerin aus Brasilien besucht Ausschuss für Menschenrechte in Berlin
Dass die ökologische Krise des Amazonasgebietes eng verschränkt ist mit einer sozialen, betone Schwester Elis dos Santos aus Brasilien bei ihrem Besuch beim Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestags.
Adveniat hat bundesweite Weihnachtsaktion im Bistum Mainz eröffnet
„Wir müssen aufstehen.“ Dazu hat der Mainzer Bischof Dr. Peter Kohlgraf angesichts der ernüchternden Ergebnisse der Weltklimakonferenz und der verbreiteten Zögerlichkeit bei der Übernahme von Verantwortung für den Schutz der Schöpfung aufgerufen.
Der weltweite Hunger nach Rohstoffen, Holz und Fleisch zerstört die Lebensgrundlage der indigenen Völker am Amazonas und erstickt die Lunge der Welt. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen vor Ort unterstützt Adveniat indigene Gemeinschaften dabei, ihre Rechte zu schützen und den zerstörerischen Eingriffen von Konzernen und Regierungen entgegenzuwirken. Die indigenen Völker sind mit ihrem Leben im Einklang mit der Natur die wahren Umweltschützer und Klimaretter.
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Mehr InformationenDie 30. Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen 2025 in Belém an der Mündung des Amazonas bietet die Chance zum unmittelbaren Dialog mit den ursprünglichen Völkern. Für Adveniat ist dieser Dialog die Grundlage für die Arbeit. Die enge Zusammenarbeit in den Projekten zeigt, dass das Wissen und die Lebensweise der indigenen Völker maßgeblich sind, um gesunde und nachhaltige Lebensräume zu erhalten/schaffen. Adveniat und die Menschen in Deutschland lernen von den indigenen Völkern und den Projektpartnern, wie ein achtsamer Umgang mit der Natur aussieht. Dieses Verständnis ist weltweit auf alle Lebensräume übertragbar.
Hunger nach Rohstoffen erstickt Lunge der Welt
Für Adveniat sind die Ressourcen des Amazonas für uns Menschen unverzichtbar. Gemeinsam mit den lokalen Partnerorganisationen, wie z. B. CIMI und REPAM, unterstützt Adveniat indigene Gemeinschaften dabei, die Menschenrechte, Landrechte und das Recht auf sauberes Wasser zu schützen und den zerstörerischen Eingriffen nationaler, multinationaler Konzerne und Regierungen entgegenzuwirken.
Papst Franziskus erklärte in seinem Schreiben Querida Amazonia (Geliebtes Amazonien): „Das Gleichgewicht des Planeten hängt auch von der Gesundheit Amazoniens ab (…) Es funktioniert als ein großer Kohlendioxydfilter, der hilft, die Erderwärmung zu vermeiden.“ Aufgrund dieser herausgehobenen Bedeutung für das globale Klima steht für den Papst fest: „Die Interessen weniger mächtiger Unternehmen dürften nicht über das Wohl Amazoniens und der gesamten Menschheit gestellt werden.“ Papst Leo XIV. hat in seiner Predigt zur Amtseinführung gesagt: „In unserer Zeit erleben wir noch immer zu viel Zwietracht, zu viele Wunden, die durch Hass, Gewalt, Vorurteile, Angst vor dem Anderen und durch ein Wirtschaftsmodell verursacht werden, das die Ressourcen der Erde ausbeutet und die Ärmsten an den Rand drängt.“
Schutz des Regenwaldes ökologische und moralische Verantwortung
Für Adveniat ist der Schutz des Amazonas und der dort lebenden Menschen eine Verantwortung, die über Landesgrenzen hinausgeht. Die Bewahrung des Regenwaldes ist nicht nur eine ökologische, sondern auch eine moralische Verpflichtung, die eng mit dem Schutz der Menschen vor Ort verbunden ist. Gemeinsam mit den Partnern setzt sich Adveniat dafür ein, dass das Gemeinwohl (nicht nur) der dort lebenden Menschen, den Umgang mit diesem einzigartigen Lebensraum bestimmt – und nicht die Interessen einzelner starker Akteure. Adveniat steht fest an der Seite der Armen, die am meisten unter der Ausbeutung und Vertreibung leiden.










