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02.02.2010 – 10.03.2010 | Nürnberg
Fenster zur Stadt - Lebenswelten Haiti-Deutschland

Lebenswelten Haiti - Deutschland

in Zusammenarbeit mit dem Johannes-Scharrer-Gymnasium Nürnberg,
Adveniat  und dem Fenster zur Welt - Der Weltladen

Vernissage: Do., 04. Febr., 19.00 Uhr

Wo?
Haus der Stadtkirche
Vordere Sterngasse 1
90402 Nürnberg

Wann?
02. Febr. – 10. März

Weitere Informationen
Inge Rehm
Leiterin Fenster zur Welt & Fenster zur Stadt
Haus der Stadtkirche
Vordere Sterngasse 1
90402 Nürnberg
Mail

26.02.2010 – 24.03.2010 | Köln
Kunstausstellung: „Es ist wie mit..."

„Es ist wie mit ..."

Gleichnisse aus den Evangelien
Zyklus mit 12 Bildern, farbig auf Leinen gemalt, Wandbehänge gerahmt


Der aus zwölf Wandbehängen bestehende Zyklus erzählt Bildgeschichten aus der Zeit Jesu mit einer uneingeschränkt aktuellen Botschaft für Christen unserer Zeit. Dem Brasilianer Cláudio Pastro gelingt es mit seiner symbolischen und auf wesentliche Aussagen reduzierten Bildsprache, die Gleichnisse Jesu anhand der Beispiele aus dem Alltag der Menschen jener Zeit in Szene zu setzen. Menschliche Grunderfahrungen, wie sie die Evangelien vermitteln, werden in den Linien, Formen und Farben greifbar.

Wann?
26. Februar - 24. März; vor und nach den Gottesdiensten

Wo?
Katholische Kirche St. Franziskus
An St. Franziskus 2
Köln - Bilderstöckchen

Weitere Informationen:
Abi-Ramia-Koza, ADVENIAT
Telefon: 0201/1756-205

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26.02.2010 – 24.03.2010 | Köln
Kunstausstellung: „Sein Zeichen heißt Liebe"

Sein Zeichen heisst Liebe

Zu einer neuen Begegnung mit der Bibel und der Schönheit der Liebespoesie führt der 25-teilige Zyklus "Das Hohelied der Liebe"

Das Hohelied, eine Sammlung von Liebesliedern im Alten Testament, hat die Jahrhunderte hindurch immer wieder Dichter angeregt, die Verse der hebräischen Liedsammlung in ihre Sprache zu übersetzen, sie zu deuten. Cláudio Pastro fasst als Brasilianer die Szenen und Symbole des "Cántico" in seine ganz eigene Sprache und entdeckt für uns die Geheimnisse dieser Sammlung neu. In der Liturgie der Kirche wird das Hohelied vor allem als Allegorie für die Liebe zwischen Gott und seinem auserwählten Volk verstanden.

In den Bildern des Brasilianers sehen wir die Liebe auch weiter als Ausgangspunkt und Ziel menschlichen Daseins, dessen verschiedene Wachstumsphasen besungen - und hier farbig wiedergegeben werden. Wo sich die Sprache des Hohenlieds dem Christen unserer Zeit nur langsam erschließt, da nehmen die Szenen Pastros den Betrachter mit in eine ganz eigene Welt, in der das Geheimnis der Liebe Gottes ebenso erfahrbar wird wie die Facetten der Liebe zwischen Mann und Frau, mit ihren Sehnsüchten, Erfüllungen, ihrer Verletzlichkeit und ihrem gegenseitigen Vertrauen.

Wo?
Katholische Kirche St. Marien
Baudriplatz 1
Köln - Nippes

Wann?
26. Februar - 24. März
täglich von 9.00 bis 17.00 Uhr   

Weitere Informationen:
Abi-Ramia-Koza, ADVENIAT
Telefon: 0201/1756-205

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11.03.2010 – 11.04.2010 | Herbrechtingen
Ausstellung: „Kubanische Kontraste - Trauminsel"

Kubanische Kontraste - Trauminsel

Tabak, Zucker, Sozialismus: Diese einfache Formel gilt nicht mehr

Seit dem Auseinanderfallen des Ostblocks bricht auch auf Kuba das wirtschaftliche System zusammen. Dem Massenexodus tausender Kubaner seit 1994 folgten langsame Reformen, mit denen die kubanische Regierung unter anderem versucht, die wirtschaftliche Lage zu verbessern. Der US-amerikanische Dollar und immer mehr der Euro sind die eigentlichen Währungen der Insel.

Inhalt:

  • Auferstanden aus Ruinen - Kirchenneubauten in Camagüey
  • Castros Zigarrenlieferant - ein überzeugter Katholik
  • Aufbruch ins Ungewisse - Kubas Jugend meldet sich zu Wort
  • Netzwerk der Hilfe - Nachbarschaft in einer Landpfarrei
  • Herrlich, hässlich, Havanna - Alltag in Kubas Hauptstadt
  • Seelsorge im Seelenlosen - Ordensfrauen in den Vorstädten

Wann?
11. März 2010 bis zum 11. April 2010;
Ausstellungseröffnung: 11. März 2010 um 19.30 Uhr mit einem Konzert v. Javier Herrera

Wo?
Kulturzentrum Kloster
Eselsburger Str. 8
89542 Herbrechtingen
                      
KGM St. Bonifatius
Taubenweg 4
89542 Herbrechtingen

Kontakt und weitere Informationen:
Abi-Ramia-Koza, ADVENIAT
Telefon: 0201/1756-205

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18.03.2010 | Münster
Kuba: Alltag unter Castro

Kuba: Alltag unter Castro

Lesung und Gespräch mit Eva Karnofsky

Während in der Silvesternacht 1959 bärtige Revolutionäre den blutrünstigen Diktator aus Havanna vertreiben, bringt Hortensia in der ärmlichen Bauernkate ihre dritte Tochter Chachi zur Welt. Nie hätte sich Hortensia zu erhoffen gewagt, einmal ihre drei Mädchen auf die Schule zu schicken, nie hätte sie auch nur davon geträumt, dass sie einmal die Universität abschließen würden. Sogar Hortensia schafft es bis an die Kasse einer Cafeteria in Havanna. Chachi ist nicht nur so alt wie die Revolution, sie wird ihr auch einmal das Leben, ihre Karriere als Ballerina, ihr Stipendium in Moskau verdanken – und ihren
Tod.
Hortensia und ihre Töchter kämpfen, jede auf ihre Weise, um ihr kleines Glück, doch sie alle zahlen schließlich einen hohen Preis dafür. Mit der Chronik der Pérez Valdés ist Eva Karnofsky ein packender, einfühlsamer und glänzend recherchierter Roman über eine Familie von vier starken Frauen gelungen, der
darüber hinaus die private Geschichte der kubanischen Revolution von 1959 bis heute erzählt.
Die Geschichte einer Revolution, die noch immer ihre Kinder frisst.
In unserem Forum wird die Autorin ihr Buch „Die Straße der Tugenden. Eine kubanische Familienchronik“ vorstellen und daraus vorlesen.
Zur Teilnahme laden wir Sie herzlich ein. Bitte geben Sie diese Einladung auch an Freunde und Bekannte weiter.

Prof. DDr. Thomas Sternberg, Akademiedirektor

Heinz Meyer, Tagungsleiter

Alle Informationen im Flyer (Download PDF)

Wann?
18. März 2010; 18.00Uhr

Wo?
Akademie Franz-Hitze-Haus, Katholisch Soziale Akademie
Kardinal-von-Galen-Ring 50

25.03.2010 | Mühlheim an der Ruhr
Tagung: LA im politischen Selbstfindungsprozess

LATEINAMERIKA IM POLITISCHEN SELBSTFINDUNGSPROZESS

ZWISCHEN „LINKSRUTSCH“,NEUER DEMOKRATIE UND DER RENAISSANCE VON MILITÄRREGIMEN

Nach den Präsidentschaftswahlen der letzten Jahre in Lateinamerika sprechen viele Wissenschaftler, Politiker und Medienvertreter von einem politischen “Linksrutsch” und wachsendem Populismus. Als Beispiele dafür werden meist Venezuela (Chavez) und Bolivien (Morales) genannt. Andererseits ist der Einfluss der Militärs in vielen Ländern Lateinamerikas immer noch groß. Was sind die Ziele dieser unterschiedlichen Regierungen? Welche länderübergreifenden Koalitionen deuten sich an? Wohin entwickelt sich Lateinamerika politisch? Den Kirchen in Lateinamerika kommt traditionell eine bedeutende gesellschaftspolitische Rolle zu. Das gilt - trotz der rasch zunehmenden Zahl evangelikaler Kirchen in den letzten Jahren - in besonderer Weise für die katholische Kirche. Was bedeuten die politischen Veränderungen auch für die Ortskirchen und für das Engagement internationaler kirchlicher Hilfsorganisationen? Zur Diskussion darüber laden wir Sie herzlich ein.

Dr. Michael Schlagheck Akademiedirektor

Prälat Bernd Klaschka Adveniat Geschäftsführer

Alle Informationen im Flyer (PDF 2MB)

Wann?
25. März, 18.00 Uhr

Wo?
Die Wolfsburg, Katholische Akademie
Falkenweg 6, 45478 Mühlheim an der Ruhr