
Schauspielerin Eva Habermann hat in der ARD-Sendung „Das fantastische Quiz des Menschen“ am 2. September 5.000 Euro für die Kindersklaven in Haiti an Adveniat gespendet. Im Team mit Moderator Matthias Opdenhövel beantwortete die 34-jährige Schauspielerin verschiedene Fragen rund um den Menschen. Gemeinsam erspielten sie 10.000 Euro.
Die Guatemaltekische Bischofskonferenz hat heftige Kritik am aktuellen Zustand der Politik und der Gesellschaft des mittelamerikanischen Landes geübt. Nach ihrer turnusmäßigen Vollversammlung drückten die Bischöfe ihre Besorgnis über den schleppenden Wiederaufbau des Landes nach den jüngsten Wirbelstürmen, das Anwachsen der Gewalt und die Schwäche der Demokratie in Guatemala aus.
Tausende Menschen haben in der kolumbianischen Stadt Medellìn ein Ende des blutigen Bandenkrieges gefordert und Teile der Stadt zu einer gewaltfreien Zone erklärt. Im Viertel "Comuna 13" tobt seit Monaten ein heftiger Bandenkrieg, bei dem immer wieder unschuldige Zivilisten zwischen die Fronten geraten.
Die katholische Kirche in Lateinamerika und zahlreiche Politiker haben nach dem Massaker in Tamaulipas ein Umdenken in der Migrationspolitik gefordert. "Das Massaker an 72 Migranten zeigt die Verantwortungslosigkeit des mexikanischen Staates in Fragen der Menschenrechte", kritisierten der Direktor des "Hauses der Migration"
Volksbegehren zur Begrenzung von Landbesitz in Brasilien
Sao Paulo (KNA) Staubtrocken ist der Boden rund um das Landlosencamp „Vale da Conquista“ im Norden des brasilianischen Bundesstaats Bahia. Zwischen Kakteen und dürren Sträuchern hausen seit mehr als drei Jahren rund 400 Familien und warten darauf, Land zugeteilt zu bekommen. Ihre Hoffnung setzen sie nun auf das Volksbegehren zur Begrenzung von Landbesitz, das in der ersten Septemberwoche landesweit stattfindet.
Die kolumbianische Kirche trauert um Bischof Jaime Pieto Amaya. Der 69 Jahre Oberhirte der Diözese Cucuta nahe der Grenze zu Venezuela erlag in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in Bogotá einer langen, schweren Krankheit. Bischof Jaime Prieto Amaya genoß in seiner Heimat große Popularität, weil er sich mit zahlreichen Aktionen für ein versönliches Miteinander der Menschen im kolumbianisch-venezolanischen Grenzgebiet eingesetzt hatte.
Plebiszit über die Begrenzung von Landbesitz startet am 01. September
Es wäre die Chance auf eine Landreform der etwas anderen Art. Vom 01. bis 07. September findet in ganz Brasilien ein Plebiszit zur Begrenzung von Landbesitz statt. Damit soll der Konzentration von riesigen Landgütern in den Händen weniger Großgrundbesitzern ein Ende gemacht werden. Gerade einmal gut 3% aller Landgüter sind als Großgrundbesitz angegeben, doch sie halten gut 57% aller landwirtschaftlich nutzbarer Flächen.
Der Hungerstreik von 31 politischen Gefangenen der Mapuche in mehreren Gefängnissen Chiles dauert bereits mehr als 40 Tage. Der chilenische Staat aber hat auf die Forderungen noch in keiner Weise reagiert. Die Mapuche fordern vor allem ein Ende der Anwendung des chilenischen Antiterror-Gesetzes, das noch aus der Pinochet-Diktatur stammt. Außerdem dürfe nicht die Militärjustiz die Prozesse führen, die als politische Gefangene inhaftierten Mapuche müssten frei gelassen und die Siedlungsgebiete der Indigenen entmilitarisiert werden.
Mit harten Worten hat der Bischof von Xingu, Erwin Kräutler, ein Fazit der Regierungszeit des scheidenden Präsidenten Luiz Inacio Lula da Silva gezogen. "Lula wird uns in Erinnerung bleiben als der Präsident der den indigenen Völkern des Xingu-Flusses ein Ende bereitet hat."
Länderreferentin Magdalena Holztrattner berichtet über die Situation in Mexiko
Massengräber in Monterrey, in Säure aufgelöste Leichen in Tijuana, massakrierte Jugendliche in Ciudad Juárez. Eine Schreckensnachricht aus Mexiko folgt der nächsten. Länderreferentin Dr. Magdalena Holztrattner (35) berichtet über die aktuelle Situation in Mexiko und die Auswirkungen der Gewalt auf die Arbeit von Adveniat.
Initiative von US-Milliardären positives Signal auch für Deutschland
40 US-Milliardäre haben angekündigt, die Hälfte ihres Vermögens für wohltätige Zwecke spenden zu wollen. Sie dürften schätzungsweise mehr als 100 Milliarden Dollar zusammenbringen.
Adveniat Geschäftsführer Prälat Bernd Klaschka im Interview mit der Katholischen Nachrichten Agentur (KNA)
Kirche in São Luís ruft zu Protestmarsch gegen Gewalt auf
Die katholische Kirche im nordostbrasilianischen São Luís hat für den 4. August 2010 zu einem Protestmarsch gegen Gewalt aufgerufen. Anlass ist der 30. Tag nach der Ermordung des Seminaristen Mário Dayvit Pinheiro Reis. Der 31-Jährige war am 4. Juli 2010 bei einem Raubüberfall vor dem Haus seiner Eltern erschossen worden. „Wir wollen Leben und Sicherheit für alle“, fordern die Initiatoren des Marsches.
Caracas (KNA). Kardinal Jorge Urosa Savino hat am 27. Juli (Ortszeit) in Venezuela bei einer mit Spannung erwarteten Anhörung vor dem Parlament seine Vorwürfe gegen Präsident Hugo Chavez bekräftigt. Chavez' Regierung strebe eine kommunistische Diktatur an und habe wiederholt gegen die Verfassung verstoßen. Die Anhörung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Der Vorschlag des Kardinals, sie live im Staatsfernsehen zu übertragen, wurde abgelehnt.
Das Manusskript der Rede liegt nun im spanischen Original und in deutscher Übersetzung vor.
Santiago de Chile. In Chile wird es keine Amnestie für Menschenrechtsverbrecher geben. Auch Häftlinge, die wegen schwerer Delikte wie Terrorismus, Drogenhandel, Mord, Vergewaltigung und Kindesmissbrauch verurteilt wurden, können nicht mit einem allgemeinen Straferlass rechnen, wie der chilenische Präsident Sebastian Pinera am Sonntag (Ortszeit) in Santiago de Chile erklärte.
"Blickpunkt Lateinamerika" ist beim "BCP – Best of Corporate Publishing Award 2010" mit zwei Silber-Awards ausgezeichnet worden. Das Adveniat-Magazin erhielt bei der Preisverleihung am 30. Juni in Hamburg Bestnoten in den Kategorien „Non-Profit“ und „Green Publishing“ – für Publikationen mit besonderem Anspruch an Umweltschutz.
Bueno Aires. Unter Argentiniern genießen Hilfsorganisationen, Kirche und Medien das größte Vertrauen in Institutionen. Bei einer repräsentativen Umfrage der Katholischen Universität Argentiniens (UCA) erzielten sozialkaritative Einrichtungen mit 59,4 Prozent das beste Ergebnis, wie die Tageszeitung „La Nacion“ (Dienstag) meldete. Die Institution Kirche erzielte 47,7 Prozent, die Medien 40,5 Prozent. Hingegen fiel die Regierung mit 17,6 Prozent weit davon ab.
Bernd Klaschka (63), aus dem Bistum Münster stammender Geschäftsführer des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat, ist vom Essener Bischof Franz-Josef Overbeck zum Ehrendomherrn ernannt worden.
Konzession für Belo Monte vergeben
Von Sandra Weiss
Puebla. Belo Monte soll, wenn er einmal fertig ist, der drittgrößte Staudamm der Welt werden. Und mindestens ebenso polemisch ist das Megaprojekt im brasilianischen Amazonasgebiet, das die Umsiedelung von rund 12.000 Menschen erfordert. Sogar der kanadische Filmemacher James Cameron und die Schauspielerin Sigourney Weaver beschworen kürzlich Präsident Luiz Inacio Lula da Silva, den Bau noch einmal zu überdenken.
Im Rückblick:
Theologischer Kongress zum 30. Jahrestag des Martyriums von Erzbischof Oscar Romero. UCA / San Salvador, 17.-23.3.2010
Monseñor Romero lebt! Er lebe hoch!
Das ist die Grundbotschaft, die bei der Kerzenwallfahrt von tausenden Gläubigen im Zentrum von San Salvador zu hören und auf Spruchbändern zu lesen war. Die Hauptstadt des kleinen zentralamerikanischen Staates El Salvador ist in diesen Märztagen das Ziel von vielen BesucherInnen aus Nah und Fern, von Nicaragua bis Australien, von Österreich bis USA gewesen. Grund dafür ist die Überzeugung, dass es wichtig ist, die Erinnerung an Oscar Romero und seine Botschaft lebendig zu halten. Als „Heiliger Romero von Amerika“ wird Romero seit 30 Jahren von Menschen auf der ganzen Welt verehrt.
Daniel Hubert Guillard, Pater der Asuncionistas, einer belgischen Augustinergemeinschaft, kommt 1970 in die kolumbianische Millionenstadt Cali. Dort beginnt er als erster ausländischer Priester im „Distrito de Aguablanca“, einem berühmt-berüchtigten Konglomerat von Elendsvierteln, zu arbeiten. Er betreut die Pfarrei Santo Evangelio, errichtet Kirchen und gründet mit den Bewohnern der Viertel Schulen, eine Gesundheitsstation und ein Ausbildungszentrum. Wegen seiner Nähe zu den armen und einfachen Menschen, seinem bedingungslosen Einsatz für sie und wegen seiner prophetischen Kritik an den ungerechten Verhältnissen in Cali und in Kolumbien ist er ab Anfang der 80 er Jahre im Blick des Geheimdienstes und der Todesschwadronen.
Haiti kann mit 9,9 Milliarden Dollar für den Wiederaufbau nach dem Erdbeben rechnen. Diese Summe versprachen die Teilnehmer der Gebekonferenz in New York am Mittwoch (31.3.). „Wir haben einen guten Start hingelegt“, sagte Ban Ki Moon UN-Generalsekretär. Insgesamt versprachen 59 Länder und Institutionen sich finanziell am Wiederaufbau zu beteiligen. Die größte Summe will die Interamerikanische Entwicklungsbank mit 2,2 Milliarden Dollar bereitstellen. Venezuela beteiligt sich über einen Zeitraum von zehn Jahren mit 2,12 Milliarden, die USA mit 1,15 Milliarden und die EU mit 1,67 Millarden Dollar. Die erwartete Summe von 3,9 Milliarden Dollar wurde damit weit übertroffen.
Pressemitteilung der Kampagne "Steuer gegen Armut"
Die Kampagne "Steuer gegen Armut" verurteilt den Beschluss des Bundeskabinetts zur Bankenabgabe als minimalistisch.
Die globale Finanzkrise erfordert einen beherztern Schritt zur Regulierung des globalen Finanzgeschehens und seiner Auswüchse sowie eine substanzielle Kostenbeteiligung aller Finanzmarktakteure an den Krisenkosten.
Essen. Während in New York auf Einladung der Vereinten Nationen Vertreter von mehr als hundert Ländern gemeinsam diskutieren, wie und wie viel Geld für Haiti aufgebracht werden kann, läuft die Hilfe der deutschen Bürger weiter. In verschiede-nen Aktionen haben sich Gemeinden, Schulen und Organisationen in den letzten Wochen für die Menschen in Haiti eingesetzt und Spenden gesammelt. Prälat Bernd Klaschka von der Bischöflichen Aktion Adveniat hebt die Wichtigkeit dieses Einsatz in Deutschland hervor: „Die Aktionen der Menschen hier vermitteln den Haitianern Le-bensmut und Hoffnung für die Zukunft.“
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Port-au-Prince (KNA) Rund drei Monate nach dem verheerenden Erdbeben wird das Priesterseminar in der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince seine Arbeit wieder aufnehmen. Die Arbeit solle in der Woche nach Ostern wieder beginnen, teilte der Vorsitzende der Haitianischen Bischofskonferenz, Erzbischof Louis Kebreau, mit. Das Seminargebäude war erheblich beschädigt worden, 30 der 260 Seminaristen kamen ums Leben.
Im Unterricht der Hansaschule (Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung in Gelsenkirchen) wurde über das Erdbeben in Haiti und die Folgen für die dort lebenden Menschen gesprochen. Die Schülerinnen und Schüler einer Klasse kamen auf die Idee, in der Fastenzeit auf Nachtisch u. ä. zu verzichten und das ersparte Geld für Haiti zu spenden.
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San Salvador. Das Parlament von El Salavdor hat mit großer Mehrheit dem Antrag einer Kircheninitiative zugestimmt, künftig einen nationalen Gedenktag für den 1980 ermordeten Erzbischof Oscar Romero einzurichten. Der Gedenktag werde immer am 24. März stattfinden, heißt es in Medienberichten. An diesem Tag wurde Romero 1980 während eines Gottesdienstes ermordet.
Spiritueller Kopf
Von 2008 bis 2010 war Bischof Dr. Felix Genn Vorsitzender der Bischöflichen Kommission Adveniat. Am 6. März wurde er 60 Jahre alt.
Felix Genn, der früher einmal Christliche Spiritualität lehrte, ist ein durch und durch geistlicher Mensch. Er entfaltet schnörkellos Gedankenstränge aus dem Kopf. Am Samstag wurde der Münsteraner Bischof, der auch für ein sagenhaftes Personengedächtnis bekannt ist, 60 Jahre alt.
Der emeritierte Weihbischof im Bistum Essen, Franz Grave, hat das Große Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland erhalten. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Rüttgers würdigte ihn bei der Verleihung in Düsseldorf als „begnadeten Vermittler“.
Am 4. März 2010 hat Adveniat eine Email aus Chile erreicht. Riccardo Ezzati, Erzbischof von Concepción, berichtet von den Schäden in seiner Diözese. Die Hälfte der Kirchen seien zerstört und auch in seiner Region musste das Militär gegen Plünderer vorgehen.
Die Katastrophenhilfe in Chile ist unter der Koordination der Caritas Santiago angelaufen. Zusammen mit dem Roten Kreuz und staatlichen Stellen werden Nahrungsmittel in den Süden des Landes gebracht und verteilt. Dies berichtete Cristian Precht, der Bischofsvikar der Erzdiözese Santiago, heute (4.3.) im Gespräch mit Adveniat. Nach ersten Analysen der Schäden seien einige der Städte und Diözesen in Südchile zu 80 bis 100 Prozent zerstört. Insbesondere die Stadt Concepción sei hart getroffen, genauso wie die ländlichen Regionen der Diözesen Rancagua, Talca, Linares, Chillán, Los Ángeles und Temuco.
„Mädchen, ich sage dir: Steh auf!“ Diese Worte stammen aus dem Matthäusevangelium (9,1-8). Jesus sagt sie zur soeben verstorbenen Tochter des Jairus: Schüler und Schülerinnen der St. Ansgar-Schule haben diese Worte von einer anderen Seite kennen gelernt. In Buenos Aires gibt es nämlich ein Pastoralteam innerhalb des Jugend- und Exerzitienhauses „Casa Nazaret“, das diesen Namen trägt.
Bogota. Erzbischof Alberto Giraldo Jaramillo soll im blutigen Bandenkrieg in Medellín vermitteln. Der Oberhirte der zweitgrößten kolumbianischen Stadt gehört zu einer Gruppe von Vertretern der Zivilgesellschaft, die sich zu einer „Kommission für das Leben" zusammengeschlossen haben. Im vergangenen Jahr hat sich die Mordrate in Medellín nahezu verdoppelt.
Vor 30 Jahren, am 31. Januar 1980, sterben 39 friedliche Demonstranten vor der spanischen Botschaft in Guatemala-Stadt in einem von Sicherheitskräften und Polizeieinheiten verübten Massaker. Die protestierenden Campesinos, Arbeiter und Studenten, alle Quiché-Indianer, wollten die Weltöffentlichkeit durch die in friedlicher Absicht initiierte Besetzung der spanischen Botschaft auf die Unterdrückung und das Leid der Indígenas in Guatemala aufmerksam machen.
Vor 445 Jahren, am 22. Januar 1565, verstarb Don Vasco de Quiroga
Heute vor 445 Jahren, am 22. Januar 1565, verstarb Don Vasco de Quiroga, erster Bischof von Michoacán (im heutigen Mexiko) und Freund, Fürsprecher und Verteidiger der indigenen Völker Neu-Spaniens.
Adveniat ist heute mit einer Urkunde für den dritten Platz beim Fotografiewettbewerb 'obs-award' der dpa-Tochter news aktuell in der Kategorie NGO ausgezeichnet worden.
Interview mit Jaime Prieto Amaya, Bischof des kolumbianischen Bistums Cúcuta
Die diplomatische Krise zwischen Kolumbien und Venezuela dauert seit Wochen an. Venezuela fühlt sich bedroht, Kolumbien besteht auf seiner Unabhängigkeit. Beide Seiten haben die Präsenz von Militäreinheiten an der Grenze verstärkt.
Blickpunkt Lateinamerika sprach mit dem Bischof Jaime Prieto Amaya, dem Oberhirten des kolumbianischen Bistums Cúcuta an der venezolanischen Grenze, über die Eskalation in den vergangenen Wochen.
Im Alter von 87 Jahren verstarb am Ersten Weihnachtsfeiertag der Franziskanerpater Waldemar Lutz, der als Wilhelm Josef Lutz in Eltmann geboren wurde und über 50 Jahre in Bolivien (Südamerika) wirkte.
Pater Waldemar Lutz war von 1973 bis 1993 Projektpartner von Adveniat.
Einen ausführlichen Artikel über sein Leben, seine Arbeit und seine Beweggründe Priester in Lateinamerika zu sein, finden Sie auf infranken.de
Immer wieder fahren Länderreferenten und andere Verantwortliche von Adveniat nach Lateinamerika, um sich vor Ort zu informieren. Einige von ihnen schreiben im Blog über ihre Reiseerfahrungen und die aktuelle Situation im Land.